40 Jahre Schleyer-Stiftung

 

Seit ihrer Gründung im Jahre 1978 stellt sich die Hanns Martin Schleyer-Stiftung den aktuellen Herausforderungen mit einem Programm, das brennende Fragen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufgreift und Anregungen zu deren Problemlösung gibt. Orientiert an ordnungspolitischen Maßstäben lässt sie so Plattformen für den innovativen Gedankenaustausch und für nachhaltige Netzwerke entstehen. In besonderer Weise fördert die Stiftung herausragende Nachwuchswissenschaftler der Rechts-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaft sowie junge Mediziner und Journalisten. Im Rahmen von Förderkongressen, Symposien, Foren, Universitätsseminaren und Dozentenkolloquien bringt sie regelmäßig junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Medien und Gesellschaft zusammen und bietet ihnen auf diese Weise eine Plattform für einen offenen Diskurs zu gesellschaftlich drängenden Fragestellungen. Im Verlauf der Jahrzehnte ist auf diese Weise ein großes Netzwerk aus führenden Persönlichkeiten entstanden. Erklärtes Ziel der Schleyer-Stiftung ist die Stärkung und Förderung eines Bewusstseins für Wettbewerb, Leistung, aber auch für Kreativität und gesellschaftlicher Verantwortung. Die 40jährige erfolgreiche Stiftungsarbeit wäre ohne die enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie der Heinz Nixdorf Stiftung, aber auch der Robert Bosch Stiftung, der Otto Wolff Stiftung und der Schlecht-Stiftung sowie ohne das Engagement von Freunden und Förderern nicht denkbar. Ihnen gebührt an dieser Stelle ein außerordentlicher Dank.

Zum 40-jährigen Bestehen der Schleyer-Stiftung

Portrait Hanns Martin Schleyer

Im Jahr des 40-jährigen Bestehens der Hanns Martin Schleyer-Stiftung kam ein ausgewählter Kreis von Förderern und Freunden der Stiftung im Berlin Capital Club anlässlich der Verleihung der Friedwart Bruckhaus-Förderpreise 2017/2018 zum Thema „Die Gestaltung der digitalen Revolution – Veränderungen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft“ zusammen. [mehr lesen]

 

Gedenkveranstaltungen


Der Terrorismus der Roten-Armee-Fraktion stellte im Jahre 1977 die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsstaat vor existenzielle Herausforderungen. Die Mahnung und Verpflichtung aus diesem Ereignis ist aktueller denn je. Um weiterhin in Freiheit und Wohlstand leben zu können, muss der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat durch Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aktiv und mit Bereitschaft zum persönlichen Engagement verteidigt werden. [mehr lesen]

 

 

Die Bundesrepublik nach 70 Jahren –
aktuelle und mittelfristige Herausforderungen der Ordnungspolitik

Rede von Barbara Frenz anlässlich der Chiemsee-Konferenz 2018 [mehr lesen]
 
Den Rechtsstaat verteidigen
Artikel von Peter Michael Huber, Andreas Rödder und Barbara Frenz; FAZ/28.10.2017 [mehr lesen]