28./29. Oktober 2026 | Berlin
XII. Internationaler Förder-Kongress Junge Wissenschaft und Wirtschaft

Europa neu denken – Impulse für ein innovatives, attraktives und sicheres Europa

in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung
gemeinsam mit dem ifo Institut München, der ESMT Berlin und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

 

Tiefgreifende Umbrüche, ausgelöst durch geoökonomische wie auch geopolitische Machtverschiebungen sowie technologischer Entwicklungen wie die wachsende Bedeutung künstlicher Intelligenz stellen Europa vor Herausforderungen und erfordern einen Strukturwandel in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Im Fokus stehen Themen wie die Erosion unserer regelbasierten Ordnung mit Folgen nicht nur für unsere Institutionen, sondern für die gesamte Wirtschaft, wie beispielsweise den Handel und die Rohstoff- und Energiesicherheit. Auch mit Blick auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik sind wir in Europa gefordert. Das Jahr 2026 zwingt Europa, sich neu aufzustellen, und bietet zugleich die Chance, sich als souveräner Akteur und starker Wirtschaftspartner zu positionieren.

Der XII. Internationale Kongress JUNGE WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung bringt Wissenschaftler und Praktiker aus Wirtschaft und Politik zusammen. Beteiligt sind aus ganz Europa von Hochschullehrern empfohlene jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ziel des Kongresses ist es, neue Impulse dafür zu geben, wie Europa als Raum des Wohlstandes, der individuellen Freiheit und als bedeutendes Friedensprojekt in Zukunft weiterhin prosperieren kann, und welche rechtlichen, politischen aber auch ökonomischen Rahmenbedingungen hierfür notwendig sind.

Die wissenschaftliche Leitung haben Prof. Dr. Dr. h. c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.; Prof. Jörg Rocholl, Ph.D., Präsident der European School of Management and Technology Berlin, sowie Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a. D. und Inhaber des Lehrstuhls für Staatswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gemeinsam mit Barbara Frenz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Berlin übernommen.

 


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