40 Jahre Schleyer-Stiftung

 

Seit ihrer Gründung im Jahre 1978 stellt sich die Hanns Martin Schleyer-Stiftung den aktuellen Herausforderungen mit einem Programm, das brennende Fragen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufgreift und Anregungen zu deren Problemlösung gibt. Orientiert an ordnungspolitischen Maßstäben lässt sie so Plattformen für den innovativen Gedankenaustausch und für nachhaltige Netzwerke entstehen. In besonderer Weise fördert die Stiftung herausragende Nachwuchswissenschaftler der Rechts-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaft sowie junge Mediziner und Journalisten. Im Rahmen von Förderkongressen, Symposien, Foren, Universitätsseminaren und Dozentenkolloquien bringt sie regelmäßig junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Medien und Gesellschaft zusammen und bietet ihnen auf diese Weise eine Plattform für einen offenen Diskurs zu gesellschaftlich drängenden Fragestellungen. Im Verlauf der Jahrzehnte ist auf diese Weise ein großes Netzwerk aus führenden Persönlichkeiten entstanden. Erklärtes Ziel der Schleyer-Stiftung ist die Stärkung und Förderung eines Bewusstseins für Wettbewerb, Leistung, aber auch für Kreativität und gesellschaftlicher Verantwortung. Die 40jährige erfolgreiche Stiftungsarbeit wäre ohne die enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie der Heinz Nixdorf Stiftung, aber auch der Robert Bosch Stiftung, der Otto Wolff Stiftung und der Schlecht-Stiftung sowie ohne das Engagement von Freunden und Förderern nicht denkbar. Ihnen gebührt an dieser Stelle ein außerordentlicher Dank.